Das Wasserbett stellt heute eine der komfortabelsten Schlafmöglichkeiten überhaupt dar. Dies liegt zum Einen daran, dass der Liegekomfort durch die Unterstützung des Wassers deutlich höher ist, als auf Matratzen herkömmlicher Art. Der Körper wird perfekt unterstützt, Fehlstellungen und Haltungsschäden können so ausgeglichen werden.
Ein weiterer Grund für die hohe Beliebtheit von Wasserbetten ist die integrierte Heizung. Diese bewirkt, dass man auch an kalten Wintertagen immer in ein warmes Bett einsteigen kann. Die Zeiten kalter Füße und dicker Wollsocken für die Nachtruhe sind mit einem Wasserbett schnell vergessen. Die Wärme kann genauso eingestellt werden, wie es einem selbst beliebt.
In der Regel entscheiden sich die meisten Wasserbetten Besitzer aber für eine Temperatur zwischen 26 und 30° C. Ein übermäßiges Schwitzen muss man dabei aber nicht befürchten, da die Temperatur im Wasserbett ja so eingestellt werden kann, wie man sie wünscht. Mitunter ist es aber ratsam, die dicken Daunendecken in den Schrank zu packen und auf dünnere Steppdecken umzusteigen. Diese reichen beim Wasserbett in der Regel auch im Winter vollkommen aus.
Aufgrund der steigenden Strompreise und des Stromverbrauchs durch die Heizung im Wasserbett wollen viele Menschen natürlich auch sparen. Dabei stellt sich oft die Frage, ob man die Wasserbett Heizung in den Sommermonaten nicht ausschalten kann. Doch genau dies sollte man nicht in Betracht ziehen, da die Raumtemperatur selbst im Hochsommer nicht ausreicht, um das Wasser im Wasserbett ausreichend aufzuheizen. Zudem könnte sich durch die fehlende Beheizung Schwitzwasser bilden, was auf Dauer wiederum zu Schimmel führen könnte.
Durch das Abkühlen des Wassers kann der Schlaf im Wasserbett auch unangenehm werden, da das Wasser doch recht kühl ist. Mitunter kann man sich auf diese Weise sogar erkälten. Ein Abschalten der Heizung ist also auch im Sommer nicht ratsam.
