Ein eigener Whirlpool ist toll, keine Frage. Wer neben der Ruhe und der Verfügbarkeit zu jeder Tageszeit vor allem die Hygiene des eigenen Whirlpools zu schätzen weiß, sollte ihn auch gut pflegen, damit es so bleibt. Jede Menge Zubehör aus dem Fachhandel macht das Reinigen des Whirlpools zum Vergnügen.
Spezielle Whirlpoolsauger sind sogar während des Betriebs anwendbar und sind für eine gründliche Reinigung des Pools sehr gut geeignet. Wenn es einmal schnell gehen soll oder nur Ablagerungen am oberen Rand entfernt werden sollen, leisten Reinigungshandschuhe gute Dienste. Auch ein Kescher sollte immer in Griffnähe liegen, denn es kommt immer wieder vor, dass Fliegen im Wasser landen oder Blütenstaub und Blätter angeweht werden. Das gilt besonders für Whirlpools, die einen Platz auf der Terrasse oder im Garten haben.
Wer gern Duftöle und ähnliches verwendet, sollte einen Schwimmer kaufen. Diese Schwimmer sind nicht teuer, aber sorgen für eine saubere Wasseroberfläche. Öle, Seifenschaum und kleinere Schmutzpartikel werden von dem Schwimmer einfach absorbiert, das Wasser sieht wieder sauber aus. Etwaige Seifenreste, Öle und Rückstände, die der menschliche Körper über die Haut abgibt, sammeln sich im Filter des Whirlpools und machen ihn zur Keimschleuder, wenn er nicht regelmäßig gewechselt wird. Ein voller Filter ist ein idealer Nährboden für Bakterien, die durch die Sprudelfunktion wieder im ganzen Wasser verteilt werden. Keine angenehme Vorstellung. Deshalb den Filter lieber einmal zu viel als zu wenig auswechseln. Wie oft der Filter gewechselt werden muss, hängt natürlich auch damit zusammen, wie oft der Whirlpool in Gebrauch ist und ob irgendwelche Badezusätze verwendet werden oder nicht.
