Wer ein Klappbett im Keller oder auf dem Dachboden stehen hat, der wird die Vorzüge sicherlich zu schätzen wissen – und wer keines hat, wird vielleicht bald anfangen, darüber nachzudenken, ob er sich nicht eines anschaffen sollte.
Ein Klappbett ist eine unwahrscheinlich praktische Sache. Wer hatte nicht schon einmal Übernachtungsgäste und hat sich - wenn er nicht ein Gästezimmer in seinem Haus oder seiner Wohnung integriert hat - gefragt, wo man dieselben denn schlafen lassen soll. Diese Frage muss man sich nicht stellen, wenn man für alle Fälle mindestens ein Klappbett herumstehen hat.
Mit ein, zwei Handgriffen ist es aufgebaut, schnell bezogen und einsatzbereit für eine traumreiche Nacht. Und ist der Besuch wieder weg, lässt man das Klappbett ebenso schnell wieder verschwinden, wo man es am Tag zuvor heraus gezogen hat. Die Freundin der Tochter würde gerne spontan über Nacht im Hause schlafen - aber dann doch nicht im gleichen Bett, das ist schließlich viel zu wenig Platz. Kein Problem - das Klappbett aus dem Keller geholt, aufgebaut, hingestellt – und schon ist die Nacht der Mädels gerettet.
Der werte Gatte geht einmal zum Stammtisch und man weiß eigentlich schon vorher, dass man ab dem Zeitpunkt seiner Heimkehr kein Auge mehr zumachen wird, weil er zum Schnarchen neigt, wenn er einen über den Durst getrunken hat. Das Klappbett im Wohnzimmer schafft Abhilfe – es sorgt für geregelten Schlaf bei beiden Parteien und für die ausgeglichene Harmonie der Eheleute. Und noch einen entscheidenden Vorteil hat so ein Klappbett – wenn man es nicht braucht, lässt es sich sehr platzsparend verstauen.
