Es muss das neue Wasserbett sein, das die Stromkosten so in die Höhe treibt! Dieser Meinung sind viele, die sich ihre Stromrechnung einmal genauer angesehen haben und bemerkten, dass seit dem letzten Jahr die Kosten in die Höhe geschnellt sind. Es muss aber nicht unbedingt sein, dass es genau dieses Wasserbett ist, das Schuld daran ist, dass die Energiekosten explodieren. Mit einer Energieberatung kann man sich alle einzelnen Kosten einmal detailliert ansehen und bekommt zugleich noch Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Stromrechnung sich wieder senken kann.
Es beginnt nicht beim Wasserbett, denn hier sind die Tatsachen klar: Die Heizung am Morgen auszuschalten und das Bett abends wieder aufheizen zu lassen, ist Quatsch. Hier muss die Regelung nach eigenen Bedürfnissen und Jahreszeit angepasst werden, immer im Hinblick darauf, die Aufheizphasen möglichst gering zu halten. Energiefresser Nummer eins ist eine Heizung, die mit Strom funktioniert. Hier einen Wärmeverlust durch geöffnete Fenster oder Türen zu dulden, strapaziert die Geldbörse. Natürlich muss gelüftet werden, aber bitte nicht über die Maßen.
Muss die Waschmaschine immer auf höchsten Touren laufen? Der Unterschied zwischen Kochwäsche und 60 Grad bringt schon alleine eine Menge Ersparnisse. Auch die Kurzprogramme, mit denen nicht zu stark verschmutzte Wäsche gewaschen werden kann, sollten viel mehr ausgenutzt werden. Manche Haushalte halten viel zu sehr an alten Traditionen fest, die sie irgendwann von früheren Generationen übernommen haben. Die heutigen Haushaltsgeräte und Waschmittel ermöglichen aber ein viel sparsameres Arbeiten bei viel weniger Kosten und gleichem oder besserem Ergebnis.
Ein Computer, der einige Male am Tage benutzt wird, sollte dennoch für auch wenige Stunden herunter gefahren werden. Auch, wenn sich das Gerät in den Stand-by Modus schaltet, kostet es dennoch Unmengen, wenn es im Dauerbetrieb läuft. Ähnliches gilt für Lichter und auf Bereitschaft stehende oder im Ladegerät befindliche Geräte. Ladezeit muss sein, und das Fernsehgerät immer auszuschalten, ist auch nicht erforderlich. Einige Tipps zum Sparen von Stromkosten finden sich im Internet. Wo gravierende Probleme auftreten, oder Unklarheit darüber besteht, ob es nun wirklich das Wasserbett oder ein anderes Gerät ist, das die hohen Stromkosten verursacht, lohnt es sich, einen kompetenten Energieberater ins Haus zu holen.
